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Gelenkschmerzen2018-07-17T11:44:12+00:00

Gelenkschmerzen

Ursache von Gelenkschmerzen:

  • Besonders häufige Ursache von Gelenkschmerzen sind Arthrosen des Knie- und Hüftgelenks. Altersbedingte Verschleißerscheinungen oder Gelenkschäden durch extreme Belastung (z.B. Sport oder hohes Körpergewicht) können jeden Schritt zur Qual werden lassen.
  • Typisch ist, dass sich die Gelenkschmerzen häufig zunächst nur in Bewegung oder bei Druck auf das geschädigte Gelenk äußern. Meistens verschlimmern sich die Schmerzen zeitlebens weiter und bleiben als Ruheschmerz dann unterschwellig auf Dauer immer spürbar.
  • Hier konnten bisher nur Schmerzmittel (Salben und Tabletten), Kortisonspritzen, krankengymnastische Maßnahmen oder Operationen weiterhelfen. Hier weiter zu Hüft- und Knie-OP’s…

Gelenkschmerzen sind nur das Symptom!

Knorpelverlust führt zu Gelenkverschleiß

Bei Gelenkschmerzen liegt häufig ein traumatisches Geschehen, also eine akute Verletzung (Verstauchung, Zerrung, Bruch) und/oder eine altersbedingte Abnutzung / Arthrose vor. Typische Symptome sind Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen des Gelenks.

Arten von Gelenkschmerzen:

Der Arzt unterscheidet bei der Diagnose viele Schmerzarten, die für eine exakte Beurteilung des Ausmaßes der Gelenk-Erkrankung ausschlaggebend sind:

  • Belastungsschmerz, Bewegungsschmerz, Anlaufschmerz, Ruheschmerz, Nachtschmerz
  • Schmerzhafte Schwellung des Gelenks
  • Schmerz beim Verschieben oder bei Druck
  • Schmerz beim Beugen oder Strecken des Gelenks (Streckhemmung, Beugehemmung)

Welche Erkrankung tatsächlich zugrunde liegt, kann der Arzt bzw. Orthopäde feststellen, wenn er das Gelenk untersucht und ggf. weitere Diagnosemaßnahmen Röntgen, Ultraschall, CT oder MRT vorgenommen hat.

Eins ist sicher: Wenn der Knorpel geht – kommt der Schmerz!

Knorpelverlust führt zu Gelenkverschleiß

*Studie zeigt: „Natürlicher Knorpelextrakt“ bessert Gelenkschmerzen deutlich!

Die im Naturheilpraxis-Magazin veröffentlichte Anwendungsstudie* zeigt, dass sich die Gelenkfunktion bei Patienten mit Knie- und Hüftarthrose durch die Kombination von natürlichen Gelenk-Glykanen und Sternumkollagen deutlich verbessern kann:

1. Gelenkschmerzen bei über 100 Testpersonen deutlich gebessert!

In einer Studie an 121 Probanden mit einem speziellen natürlichen Knorpelextrakt wurden die Gelenkschmerzen schon nach 12 Wochen (3 Monaten) deutlich gebessert.

2. Gelenke bei 93% der Testpersonen ohne Ruheschmerz!

93% der Probanden mit Gelenkschmerzen mit dem Befund einer Knie- oder Hüftarthrose berichteten über eine deutliche Besserung der Gelenk-Beschwerden in Bezug auf den Ruheschmerz. Auch Anlaufschmerz und Bewegungsschmerz, sowie Druckempfindlichkeit und die funktionelle Behinderung (Bewegungsfähigkeit des Gelenks) wurden deutlich verbessert.

3. Nahezu keine Schmerzmittel mehr nötig!

Und weil der Knorpelextrakt so gut wirkte, konnten sogar 87%  aller Probanden (die NSAR zuvor einnahmen) auf ihre chemischen Schmerzmittel (NSAR wie z.B. Ibuprofen und Diclofenac) verzichten.

Studie lesen: Hier pdf öffnen

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– Schmerzen lindern ohne Nebenwirkungen

Das Besondere an diesem Knorpelextrakt sind die Gelenk- und Knorpelsubstanzen natürlichen Ursprungs. Sie liegen schon als körpernatürliche Mixtur vor und stehen so dem Knorpelstoffwechsel zur Verfügung. Der in der Studie geprüfte und standardisierte Knorpelextrakt ist in der weiterentwickelten Rezeptur der Arthrovitan® PLUS Kapseln enthalten. Weiter zu Arthrovitan Plus Kapseln…

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*Quelle: Sonderdruck Naturheilpraxis 9/2013 (Pflaum Verlag)Autoren: Mathias Schmidt, Mattsies und Marie Hladicova, Prag Titel: Die Kombination von natürlichen Gelenk-Glykanen und Sternumkollagen verbessert die Gelenkfunktion (Ergebnisse einer offenen, prospektiven, multizentrischen nicht-interventionellen Studie). Veröffentlichung in Naturheilpraxis*: Studie hier lesen…

Weitere Empfehlungen bei Gelenkschmerzen*

Gemäß der Leitlinien für Arthrose werden spezielle Medikamente gegen Gelenkschmerzen verordnet oder zur Selbstmedikation empfohlen, um weiterhin beweglich und mobil zu bleiben. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen verbessert moderate Bewegung sogar das Beschwerdebild der Arthrose. Die Beweglichkeit sollte also mithilfe einer Schmerztherapie unbedingt erhalten bleiben. Denn hier gilt das Sprichwort: „Wer rastet, der rostet“.

1. Schmerzsalben zum Auftragen auf die Haut sind wirksam

Äußerlich angewendete Schmerzsalben sind bei Kniearthrose in Bezug auf die Entzündungshemmung sogar wirksamer als Schmerztabletten. Deshalb wird von Ärzten zunächst die Anwendung von Diclofenac-, Ibuprofen- oder Beinwellextrakthaltigen  Salben, Gels oder Cremes empfohlen.

2. Schmerztabletten (NSAR) lindern die Entzündung im Gelenk

Unter nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) werden entzündungshemmende Arzneimittel verstanden, die das entzündungsfördernde Enzym Cyclooxygenase hemmen. Bekannte Wirkstoffe sind Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Diclofenac. Paracetamol sollte bei Arthrosepatienten nicht angewendet werden. Zu beachten ist, dass diese Medikamente bei dauerhafter Einnahme Magen-Darmbeschwerden verursachen können und deshalb unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden sollten.

3. Ärztlich verabreichte Cortison-Spritzen ins Gelenk sind nur kurzzeitig anwendbar

Für eine kurzzeitige Linderung akuter Schmerzen kann der Arzt Cortison direkt in das Gelenk spritzen. Hier ist besonders auf die Hygiene zu achten. Eine aseptische Applikation (keimfreie Verabreichung) ist notwendig, um einer Gelenkinfektion vorzubeugen. Als problematisch werden Cortisonspritzen in höherer Dosierung betrachtet, denn dadurch kann der Knorpelstoffwechsel gehemmt und die Knorpelmasse reduziert werden.

Hinweis: Halten Sie bei längerer Anwendungsdauer Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn sich Ihre Beschwerden nicht verbessern.

*Quellen: S2k-Leitlinie Gonarthrose Download vom 27.2.2018 http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/033-004l_S2k_Gonarthrose_2018-01_1.pdf